Den fertigen Ort in einem leeren Keller sehen
Kropka war im Kopf fertig, lange bevor man den Ort fotografieren konnte.Die Lage war erstklassig. Die Aleja Jana Pawła II führt durch das Zentrum von Stettin, am Ende der Sichtachse steht das Rathaus. Nur wenige Schritte tiefer begann jedoch ein vernachlässigter Keller eines alten Mietshauses.
Dort existierte von Anfang an ein konkretes Produkt: Kinobereich, gemeinsamer Tisch, warmes Licht, freigelegter Backstein und Technik als Teil des Innenraums. Zwei Jahre dauerte es, dieses Bild aus dem Kopf in die Wirklichkeit zu übertragen.
Deshalb wirkt Kropka nicht wie ein beliebiger Raum, der mit Mietausstattung gefüllt wurde. Jedes Element folgt einer Idee: Eine Gruppe bekommt den Ort ganz für sich und kann darin ihr eigenes Erlebnis bauen.







